Gesellschaft

Lektüretipps: Ernst Jünger und seine Erzählung Afrikanische Spiele

1912, mit 16 Jahren, verlässt Ernst Jünger bei Nacht und Nebel Stadt und Schule, verdingt sich bei der Fremdenlegion und wird nach Algerien verschifft. Erst vom Vater durch Intervention beim Auswärtigen Amt wird er schliesslich ausgelöst. Liest es sich auch wie eine Räuberpistole, ist es doch nur der Anfang des Schaffens eines so interessanten wie kontroversen deutschsprachigen Denkers im 20. Jahrhundert. Hier ein gelesener Auszug aus seiner Erzählung Afrikanische Spiele.

(Mehr) Schreiben an Schulen? (1) – Selbstbild, Gesundheit, Produktivität und Erfolg

Schreiben über erlebte Vergangenheit und Gegenwart, über eigene Unsicherheiten und ideale Wunschvorstellungen der Zukunft stabilisiert die psychologische Gesundheit, stärkt Immunsystem, schreibt Erfolgserlebnisse entlang der Zeitachse eigener Anstrengung zu, formt damit ein Selbstbild und Narrativ, stärkt so Produktivität und Leistung in Prüfungssituationen und reduziert Prüfungsangst.

Wettkampf der Klügsten

Nachdem mich jüngst eine ehemalige Schülerin fragte, ob ich ihr das Master-Studium eher in den USA oder Deutschland empfehlen würde, hatte ich einige Informationen dazu für ein gemeinsames Gespräch zusammengetragen. Am Ende erschien es mir lohnenswert, hierzu eine Episode zu veröffentlichen.